Unterwegs laden: Möglichkeiten im Überblick

Öffentliche E-Ladestationen: Alle Anbieter

Die Zahl an E-Tankstellen in Österreich steigt stetig und das Tanken soll so einfach wie möglich gemacht werden. Doch welche Anbieter stehen zur Verfügung, welche Standorte gibt es und wie funktioniert das Bezahlen?

Öffentliche E-Ladestationen: Alle Anbieter

Ohne Frage erhöht sich die Reichweite bei Elektroautos mit jedem neuen Modell und somit werden E-Autos auch immer attraktiver für Menschen, die größere Strecken zurücklegen müssen oder wollen. Trotzdem ist das laden von Strom auf der Reise noch nicht ganz so einfach wie das Tanken von Diesel oder Benzin. Es ist zumindest mit einem höheren Zeitaufwand verbunden, und auch nicht jedes E-Auto ist mit jeder E-Ladestation kompatibel. Aber auch diese Situation bessert sich rapid, unter anderem, weil es immer neue Geschäftsmodelle zur Vernetzung der unterschiedlichen Stromanbieter gibt. Doch welche Anbieter gibt es überhaupt, wie findet man die Standorte der Stationen, welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es und wie hoch sind die Kosten?

Wir haben die in Österreich wichigsten Betreiber und Vernetzer von Ladestationen für Elektroautos aufgelistet. Die Dynamik des wachsenden Marktes ist enorm. Die Stromanbieter rüsten ständig auf und erweitern ihre Angebote. Wir bitten Sie deshalb, uns ihre Erfahrungen und Erlebnisse beim Tanken hier mitzuteilen.

Anbieter von Elektrotankstellen und Ladesäulen

Wien-Energie

Öffentliche E-Ladestationen: Alle Anbieter
© BEÖ

Elektrotankstellen von Wien-Energie sind nur innerhalb Wiens zu finden. Die Dichte der Ladestationen ist hoch, jedoch werden hier überwiegend schwächere Stationen betrieben. Das Angebot an Steckertypen geht von den Schuko (2,4 kW) über Typ 2 (11kW, 22kW, 43kW) bis zu CCS und CHAdeMO (50kW).

Standorte:
Um alle genauen Standorte zu finden gibt es die Tanke Wien App, die alle Ladestationen als Karte oder als Liste anzeigt. Es werden detaillierte Informationen über Steckertyp und Anzahl der Ladepunkte gegeben. Man sieht auch mit welchen Karten von anderen Anbietern gezahlt werden kann.

Bezahlen:
Zahlen kann man mit der sogenannten „TANKE“-Karte. Man kann diese kostenlos bestellen oder sich selbst im Wien Energie-Haus abholen. Es gibt aber auch die Möglichkeit direkt mit Master Card oder VISA zu zahlen wobei man bei dieser Art tiefer in die Tasche greifen muss. Gezahlt wird pro Stunde, die getankt wird. Die Tarifübersicht gibts auf der Webseite.

SMATRICS

Öffentliche E-Ladestationen: Alle Anbieter
Smatrics, eine Verbundtochter, betreibt ihr eigenes Ladenetz, ziemlich flächendeckend in Österreich. © laggers.at

Ladestationen von Smatrics sind über ganz Österreich verteilt und vor allem in Großstädten und entlang der Autobahn zu finden. Hier gibt es zwei Arten von Stationen: AC Stationen mit dem Steckertyp Typ 2 (22kW bis 43kW) oder DC Stationen mit CCS und CHAdeMO (50kW).

Standorte:
Es gibt auch hier eine eigene App, mit der man nachschauen kann wo sich die nächste Station befindet und ob diese frei oder belegt ist. Smatrics Ladestationen gibt es auch vereinzelt in Bayern.
Die genauen Standorte findet man hier.

Bezahlen:
Smatrics hat verschiedene Produkte und Tarife zur Auswahl, je nachdem ob man Vielfahrer ist oder eben nicht. Es gibt einen fixen Monatspreis und dazu zahlt man pro Minute, die man lädt. Sogar binden kann man sich lassen für bessere Preise. Aber theoretisch muss man auch gar nicht angemeldet sein. Wenn man ein Handy mit Internetzugang hat kann man sich auch so die Ladesäule freischalten – das ist aber eher für Durchreisende gedacht.

EVN

EVN-Ladestationen gibt es nur in Niederösterreich, aber dort ziemlich flächendeckend. Es gibt folgende Steckertypen: AC Schuko (2,4 kW), AC 11 (11kW), AC 22 (22kW), AC 43 (43kW) und DC 50 (50kW).

Standorte:
Mit der Autoladen-App sieht man alle Standorte von EVN-Ladestationen. Mit der App kann darüber hinaus auch bezahlt werden. Die genauen Standorte finden man hier.

Bezahlen:
Mit der EVN-Tankkarte kann an jeder EVN Ladestation und deren Partner Ladestationen gezahlt werden. Die Karte kann man online bestellen. Abgerechnet wird pro Minute, die aufgeladen wird.
Die Tarifübersicht gibt´s hier.

Energie Burgendland AG

Wie der Name schon vermuten lässt gibt es von diesem Anbieter die Ladestationen nur im Burgenland. Folgende Steckertypen sind vertreten: Schuko (2,4 kW), Typ 2 (11kW, 22kW, 43kW), CCS (50kW) und CHAdeMO (50kW).

Standorte:
Die genauen Standorte findet man in der Energie Burgenland AG – App. Dort gibt es auch mehr Informationen über die jeweilige Ladestation und deren Verfügbarkeit.

Bezahlen:
Auch hier gibt es eine eigene Karte mit der bezahlt werden kann. Mit der Energie Burgenland TANKE E-Mobilitätskarte kann an jeder Ladestation des Anbieters geladen werden. Aber auch ohne Karte kann man laden, falls man sie vergessen hat oder einfach keine besitzt, gibt es die Möglichkeit mit Kreditkarte zu zahlen. Zuzüglich zu den normalen Tarifen werden hier aber Aufschläge berechnet. Berechnet wird pro Minute, die man auflädt. Alle Tarife findet man hier.

ELLA

Das Ladestationen-Netzwerk von ELLA ist nicht sonderlich dicht. In Wien gibt es gerade mal 11 davon, und 39 weitere sind über das restliche Österreich verteilt, und hauptsächlich im Nord-Osten zu finden. Es gibt folgende Steckertypen: Typ 2 (11kW, 43kW), CCS (50kW) und CHAdeMO (50kW).

Standorte:
Die genauen Standorte der Stationen und Informationen über deren Verfügbarkeit findet man auf der Webseite von ELLA. Eine App gibt es leider nicht.

Bezahlen:
Bezahlen kann man mit der ELLA-Ladekarte. Diese ist über die Webseite einfach zu bestellen. Bei 43kW und 50kW zahlt man pro geladene Minute, darunter zahlt man pro Stunde. Hier geht’s zur Tarifübersicht.

Salzburg AG

Ladestationen von der Salzburg AG sind wie der Name schon vermuten lässt, nur in Salzburg zu finden. Es sind knapp 100 Ladestationen, 8 davon Schnelllader. Das Netz ist also nicht sehr flächendeckend. Über ihre Webseite kann man nach speziellen Steckertypen suchen. Angeboten werden: Schuko (2,4kW), Typ 2 (22kW, 44kW), CCS (50kW) und CHAdeMO (50kW).

Standorte:
In der Elektro-Drive App findet man genauere Informationen über die einzelnen Ladepunkte. Die genauen Standorte findet man hier.

Bezahlen:
Derzeit ist das Laden an den ElectroDrive Ladestationen noch gratis. Künftig wird es aber ein vertragsfreies Abrechnungssystem geben. Wann genau, ist noch unklar.

Kelag

Öffentliche E-Ladestationen: Alle Anbieter
Ladestation am Großglockner. Obacht! Vollgeladene Elektroautos rekuperieren bergab nicht, womit die Bremsen relativ schnell überfordert sind. Bild © laggers.at

Tankstellen dieses Anbieters gibt es nur in Kärnten. Derzeit gibt es um die 180 Ladepunkte in ganz Kärnten, das Netz ist also nicht wirklich flächendeckend. Angeboten werden die Steckertypen: Schuko (2,4kW), Typ 2 (11kW, 22kW, 43kW), CCS (50kW) und CHAdeMO (50kW)

Standorte:
Auch hier gibt es eine eigene App, die Kelag-Autostrom-Ladeapp, mit der man die Ladestationen finden kann. Auf der Webseite gibt es kein eigenes Verzeichnis welches alle ihre Ladepunkte zeigt. Dazu kann man einfach den Tankstellen-Finder (ganz oben verlinkt) verwenden.

Bezahlen:
Zahlen kann man entweder über die App, mittels der man auch die Ladevörgänge startet und beendet, oder ohne Vertrag mit der Direktbezahlung am Ladepunkt mit einer Kreditkarte oder PayPal. Die genauen Tarife findet man auf ihrer Webseite.

Ionity

Öffentliche E-Ladestationen: Alle Anbieter
Schnellladen mit bis zu 350 Kilowatt an der Autobahn. Foto: © laggers.at

Ionity ist ein Joint Venture der Automobilhersteller BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und des Volkswagen Konzerns mit Audi und Porsche. Das Ziel: entlang europäischer Hauptverkehrsachsen ein Netzwerk leistungsfähiger Schnell-Ladestationen für Elektrofahrzeuge aufzubauen und zu betreiben. Die Leistung der Gleichstrom-Ladestationen mit CCS-Stecker erreicht bis zu 350 kW pro Ladesäule.

Standorte:
An jedem Standort gibt es bis zu sechs Ladesäulen. Wo genau sie sich befinden, sieht man auf der Webseite, eine App dazu gibt es noch nicht.

Bezahlen:
Auch beim Zahlen hebt sich Ionity von den anderen Anbietern ab. Der Preis ist nämlich immer der selbe pro Ladevorgang. 8€, 8 britische Pfund, 8 Schweizer Franken, überall die selbe Zahl (mit einziger Ausname die skandinavischen Ländern, dort sind es 80 Kronen). Zahlen kann man direkt übers Smartphone bei Ionity durch Einscannen des QR-Codes an der Ladesäule. Die Tarife findet man hier. Es ist aber auch möglich, mit Ladechips oder Ladekarten vieler anderer Ladestationenbetreiber oder Bezahlsysteme (z.B. Plugserurfing) zu bezahlen. Dann gelten deren Tarife.

Tesla

Die Ladestationen von Tesla nennen sich Supercharger. Es gibt eine eigene App, mit welcher der Ladevorgang kontrolliert werden kann. Achtung! Nur mit Tesla-Fahrzeugen kompatibel.

Öffentliche E-Ladestationen: Alle Anbieter
Tesla Supercharger: leistungsfähiges Ladenetz aber nur für Tesla-Fahrer zugänglich. © laggers.at

Mittlerweile bringt der Alleingang beim Ladesystem für Tesla einen zusätzlichen Aufwand. Das Model 3 bekommt nämlich in Europa den CCS-Combo-Stecker, eine technische Voraussetzung, damit das Auto an allen Ladestationen geladen werden kann, sowohl Wechselstrom als auch Gleichstrom. Bis jetzt benötigten Tesla-Fahrer einen Adapter fürs Schnellladen an üblichen Schnellladestationen. Das heißt wiederum, dass Tesla alle seine Supercharger für das Model 3 mit zusätzlichen Ladekabeln mit CCS-Combosteckern aufrüsten muss und dies auch angekündigt hat.

Standorte:
Ladestationen von Tesla sind über ganz Europa verteilt, und können auf der App gefunden werden. Die genauen Standorte findet man hier.

Bezahlen:
Abgerechnet wird per kWh. Der derzeitige Preis liegt bei 0,28 € pro kWh. Die Supercharger-Abrechnung wird im Tesla-Konto automatisch aktualisiert und zeigt die Abbuchung von der Gutschrift bzw. den in Rechnung gestellten Betrag.

VLOTTE

Diesen Anbieter an Ladestationen gibt es nur in Vorarlberg und ist Mitglied des BEÖ Netzwerks. Angeboten wird Schuko (2,4 kW), Typ 2 (11kW, 22kW, 43kW), CCS (50kW) und CHAdeMO (50kW).

Standorte:
Die genauen Standorte findet man im sogenannten „Vlotten-Ladeatlas„. Dort findet man auch weitere Informationen über die Ladesäule und deren Verfügbarkeit. 

Bezahlen:
Gezahlt werden kann mit der VKW VLOTTE Public-Ladekarte. Oder auch mit der App übers Handy. Man kann sich entweder für einen Monatstarif entscheiden, mit dem man unbegrenzt laden kann, oder man zahlt pro Benützung. Die genauen Angebote und Preise findet man hier.

LINZ AG

Wie der Name schon vermuten lässt gibt es Ladestationen dieses Anbieters nur in Oberösterreich. Zum Angebot an Steckertypen gehören Schuko (2,4 kW), Typ 2 (11kW, 22kW, 43kW), CCS (50kW) und CHAdeMO (50kW).

Standorte:
Es gibt keine eigene App mit welcher man die genauen Standorte finden kann. Da der Anbieter aber ein Partner der BEÖ ist, sind alle Standorte im E-Tanksstellen-Finder verzeichnet. 

Bezahlen:
Bezahlen kann man mit der Linz AG-Ladekarte. Hat man diese nicht muss man mit höheren Preisen rechnen. Die Preisliste findet man auf ihrer Webseite.

Energie Steiermark

Dieser Anbieter gehört ebenfalls dem BEÖ-Netzwerk an. Ladestationen gibt es nur in der Steiermark. Angeboten wird Schuko (2,4 kW), Typ 2 (11kW, 22kW, 43kW), CCS (50kW) und CHAdeMO (50kW).

Standorte:
Es gibt eine eigene App auf welcher man die genauen Standorte der Ladestationen finden kann. Auf ihrer Webseite gibt es keine eigene Karte aber alle Tankstellen sind im E-Tankstellen-Finder verzeichnet.

Bezahlen:
Bezahlt wird ein monatlicher Fixbetrag welcher das uneingeschränkte Laden ermöglicht. Es besteht auch die Möglichkeit gleich für ein ganzes Jahr zu bezahlen. Die Tarife findet man hier.

Lidl

Die Anbieter an Lademöglichkeiten beinhalten sogar Supermarkt-Ketten wie zum Beispiel Lidl. Es wird angeboten während der Öffnungszeiten, in der Zeit des Einkaufes gratis zu laden. Welche Steckertypen zur Verfügung stehen variiert von Standort zu Standort. Angeboten wird Schuko (2,4 kW), Typ 2 (11kW, 22kW, 43kW), CCS (50kW) und CHAdeMO (50kW).

Standorte:
Es gibt schon fast 40 E-Tanksstellen bei Lidl Standorten in Österreich. Die genauen Standorte findet man hier.

Bezahlen:
Abrechnung gibt es keine, da das Laden gratis ist. Die Ladesäulen können aber nur während den Öffnungszeiten genutzt werden.

Übergeordnete Bezahlsysteme

Die Ausgangsbasis ist immer, dass man bei allen Ladestationen des Stomanbieters, mit dem man einen Vertrag hat, sein Elektroauto laden kann. Darüber hinaus gibt es aber auch weitere Möglichkeiten, Ladestationen anderer Stromversorger zu nutzen, was die Auswahl an Ladestationen deutlich erweitert.

Öffentliche E-Ladestationen: Alle Anbieter
Der BEÖ ist eine Vereinigung von 11 Energieversorgern aus neun Bundesländern in Österreich. Foto: laggers.at

Bundesverband Elektromobilität Österreich

Der BEÖ ist kein eigener Anbieter an E-Tankstellen oder Ladesäulen. Er ist  ein Verband, der mehrere Strom- und Ladestationsanbieter in Österreich als Partner hat. Seit 2017 kann mit einer Karte bei elf österreichischen Energieunternehmen gezahlt werden. Das bedeutet, dass man etwa mit seiner Wien-Energie-TANKE-Karte nicht nur bei den Tankstellen von Wien-Energie, sondern auch bei allen Partnern des BEÖ zahlen und somit auch laden kann.

Intercharge/Hubject

Europaweit agierende Vereinigung von Elektrizitätsunternehmen und Unternehmen aus dem Bereich Elektromobilität, um grenzüberschreitend einfaches Bezahlen beim Stromtanken zu ermöglichen. Den Service von  Intercharge können beispielsweise die Kunden von BEÖ-Mitgliedern (Wien-Energie und Landes-Energiegesellschaften) und Smatrics (Verbund) nutzen. Abgerechnet wird über den jeweiligen Stromversorger. Mittels Intercharge direct ist auch direktes Bezahlen an jeder Intercharge Ladesäule ohne Bindung per Handy-QR-Code über PayPal möglich. Die Standorte der Ladesäulen der Intercharge/Hubject-Partner finden Sie hier.

VW Think Blue Ladekarte

Als Kunde von VW kann man sich die Karte bei einem VW-Vertragshändler bestellen. Man kann sich dann zu Vertragsbeginn einen Kooperationspartner auswählen, wie zum Beispiel Wien-Energie. Das erste Jahr tankt man dann an allen Ladestationen des gewählten Anbieters gratis. Mit der VW Think Blue Ladekarte kann auch, neben dem ausgewählten Anbieter, an allen Partnern der BEÖ getankt werden.

BMW i-ChargeNow-Ladekarte

Diese Ladekarte kann man nur als BMW Kunde erwerben. Mit ihr kann dann an ausgewählten Tankstellen von den Partnern von BMW gezahlt werden. Die Partner sind nicht nur in Österreich sondern auch Tschechien, Slowenien, Slowakei, Ungarn, Liechtenstein und Schweiz. Alle Tankstellen an denen getankt werden kann findet man hier. Die Abrechnung erfolgt zentral durch BMW selber.

Öffentliche E-Ladestationen: Alle Anbieter
Immer mehr Autohersteller bieten ihre eigenen Ladekarten mit eigenen Tarifmodellen an. Hier e-tron-Charging-Service von Audi Foto: © Audi AG

Weitere Ladekarten von Automarken

Über BMW mit der iChargeNow-Ladekarte und dem dem VW-Österreich-Impoteur mit seiner VW-Think-Blue-Karte hinaus versuchen immer neue Anbieter von Elektroautos, ihren Kunden eine verlässliche Zahlungsmöglichkeit beim Schnellladen zu bieten. Mit Marktstart des ersten vollelektrischen Audi, den e-tron, folgt auch die Einführung eines eigenen e-tron-Charging Services. Auch Porsche hat das Elektrozeitalter mit einer eigenen Ladekarte namens Porsche Charging Service bereits eingeläutet.

Öffentliche E-Ladestationen: Alle Anbieter
Der Vorteil des Ladeschlüssels als Schlüsselanhänger: Wer immer den Autoschlüssel in die Hand bekommt, kann damit auch an der Ladesäule der Vertragspartner von Plugsurfing den Ladevorgang starten. Abgerechnet wird automatisch. Bild © Plugsurfing

Plugsurfing Ladeschlüssel

Für einen Plugsurfing Ladeschlüssel zahlt man einmalig 9,95€. Mittels Schlüssel und einer App kann bei vielen großen Stromanbietern in Europa getankt werden. Die meisten Ladestationen an denen mittels Plugsurfing getankt werden kann, sind in Deutschland. In der App kann man die Stationen suchen, vergleichen und deren Verfügbarkeit prüfen. Abhängig von dem Betreiber der Tankstelle gibt es verschiedene Abrechnungsmodelle. Plugsurfing kümmert sich um die jeweilige Abrechnung mit dem Anbieter selbst. Einmal monatlich bekommt man die Rechnung für alle getätigten Ladevorgänge.

Alexander Posch / Rudolf Skarics

Eigentlich auch interessant

Moon: Die passende Ladestation zum neuen Auto

Moon: Die passende Ladestation zum neuen Auto

Der größte Autoimporteur Österreichs hat ein Unternehmen gegründet, das zum Auto gleich Ladestation und ...

Testprotokoll Opel Ampera-e

Testprotokoll Opel Ampera-e

Erkenntnisse aus der ersten ausführlichen Testfahrt mit dem Opel Ampera-e.

Elektroantrieb: Wer Allrad kann, kann alles

Elektroantrieb: Wer Allrad kann, kann alles

Umfassende Elektroauto-Kompetenz demonstriert man am besten mit einem Auto, das in der konkreten Form ...