Ladeleistung ist nicht gleich Ladezeit
Eine hohe Ladeleistung bedeutet nicht automatisch kurze Ladezeit, aber sie kann doch beitragen, den Aufenthalt an der Ladesäule zu verkürzen.
Eine hohe Ladeleistung bedeutet nicht automatisch kurze Ladezeit, aber sie kann doch beitragen, den Aufenthalt an der Ladesäule zu verkürzen.
Ständig die Reichweiten zu erhöhen zerstört die Energiebilanz. Auf die richtige Balance zwischen Ladezeiten und Batteriegröße kommt es an, um kurze Reisezeiten mit wenig Umweltbelastung zu erreichen.
Man kann die Energie zum Autofahren mit Solarpanelen auf dem eigenen Hausdach gewinnen. Eine clevere Ladetechnik ist dafür notwendig, kompliziert ist es aber nicht.
VW hat sich als einer der ersten großen Autohersteller zum Elektroauto bekannt. Jetzt wird alles, was geht, von Mechanisch auf Digital umgestellt.
In einer jährlichen Studie zur Energiewende wird dem Elektroauto erstmals nachlassendes Publikumsinteresse bescheinigt. Das hat gute Gründe.
Toyotas Luxusmarke gesellt sich in die Reihe der Ankündigungsakrobaten und verspricht einen Supersportwagen mit Höllenbeschleunigung. Möglicherweise steckt aber doch mehr dahinter.
E-Mobilität als Business-Turbo: Österreichs Stromversorger bereiten sich auf eine herausfordernde Zukunft vor.
Die Zahl an E-Tankstellen in Österreich steigt stetig und das Tanken soll so einfach wie möglich gemacht werden. Doch welche Anbieter stehen zur Verfügung, welche Standorte gibt es und wie funktioniert das Bezahlen?
Die AVL in Graz hat eine Methode entwickelt, mit der brennende Elektroautos gelöscht werden können, ohne sie in ein Wasserbad zu tauchen.
Die Technische Universität Wien verleiht alle zwei Jahre einen wohldotierten Preis an Automobilingenieure. Das Elektroauto ist jetzt auch in dieser Welt angekommen.
Volvo hat jede Hoffnung aufgegeben: Ab 2030 keine Verbrenner mehr und nur mehr Online-Verkauf.
Die Antriebsbatterie eines Elektroautos verliert mit der Zeit an Leistungsfähigkeit. Eine neue Methode liefert eine klare Diagnos des Gesundheitszustands der Akkus.
Auch wenn es noch keinen Stichtag für das Ende der Diesel-Lkw gibt: Bis 2040 sollte ein Großteil der Lkw-Flotte umweltfreundlich unterwegs sein.
Wer bremst verliert: Viele Elektroautos gewinnen beim Bremsen gar keine Energie zurück. Sie rekuperieren nur wenn man vom Gas geht.
Der Siegeszug des Elektroantriebs gerät ins Stocken. Die Autohersteller beherrschen am besten den Verbrennungsmotor und verkaufen ihn auch am liebsten und am leichtesten. Ohne zunehmende Elektrifizierung geht trotzdem nichts.
Den Mini gibt es schon länger als Plug-in-Hybrid. Jetzt ist er tatsächlich und definitiv auch als Elektroauto zu haben.
Der Verbrennungsmotor mit dem dazugehörigen Getriebe stellte immer schon die Kernkompetenz der Premium-Hersteller dar. Beim Elektroauto wird es schwierig, einen technischen Vorsprung darzustellen.
Das erste ernstzunehmende Auto aus China ist auch gleich ein vollelektrisches. Was sagt uns das?
Aufwendige Komplettlösung: Plug-in-Hybridantrieb wahlweise als Fronttriebler oder als Allradler durch einen zusätzlichen Elektromotor an der Hinterachse.
Honda bringt sein erstes Elektroauto als Kleinwagen für Ballungsräume.
Die Tarifgestaltung an Ladesäulen erinnert an das Abenteurertum im Wilden Westen. Jetzt schießt Ionity scharf.
Wer sich noch nicht ganz in die Welt des Elektrischen wagt, bekommt hier ein Auto mit benzingetriebener Rückfallebene.
Ein Tanz auf der Rasierklinge für einen Hersteller, der bisher den Verbrennungsmotor und den Spaß damit als Kernkompetenz auswies.
Konsumentenfeindliche Intransparenz an öffentlichen Ladesäulen: Die Abrechnung muss von Zeiteinheiten auf Leistungsbezug umgestellt werden, um die Akzeptanz von Elektroautos nicht zu gefährden.
Mit neuen Armaturen, frischem Lidstrich und mehr Reichweite stellt sich der Renault Zoe der aufkeimenden Konkurrenz.
Eines der ersten richtig guten Elektroautos wächst in zweiter Generation über sich hinaus, natürlich auch in der Reichweite.
Der ohnehin schon recht universell einsetzbare Nissan Leaf ist nun auch mit einer 62-Kilowattstunden-Batterie zu haben, damit bringt er es auch noch auf eine hohe Reichweite.
Zwei Welten prallen aufeinander und geben einander sogar recht: Diesel für die Langstrecke, E-Antrieb für die Stadt.
Wenn Wasserstoff als Energieträger der Zukunft hochgejubelt wird, sollte man nicht vergessen, dass es gar keine Wahlmöglichkeit zwischen Wasserstoff und Strom gibt, denn Wasserstoff wird durch Elektrolyse mittels Strom gewonnen, und zwar mit sehr hohem zusätzlichem Energieaufwand.
Der erste öffentlich präsentierte Prototyp der Mercedes A-Klasse im Jahr 1994 war ein Elektroauto.